Liebe Besucher unserer Homepage,

wir begrüßen Sie herzlich zum virtuellen Rundgang durch unsere Schule. Die Humboldtschule ist ein Gymnasium mit einer mehr als 100-jährigen Geschichte. Wir fühlen uns sowohl dem Naturwissenschaftler und Weltreisenden Alexander von Humboldt als auch seinem Bruder, dem Geisteswissenschaftler, Kultur- und Bildungspolitiker Wilhelm von Humboldt, verbunden. Beide haben ihre Kindheit nicht weit von unserer Schule entfernt im Humboldtschloss in Tegel verbracht (um ca. 1775).

Auch wenn uns die schon recht alte Idee einer umfassenden Bildung im Sinne Humboldts als Leitbild unserer Arbeit dient, so sind wir doch - und das werden Sie bei Ihrem Rundgang schnell erkennen - ein modernes Gymnasium, das immer wieder durch innovative Entwicklungen, neue Unterrichtskonzepte und Erfolge bei unterschiedlichsten Wettbewerben in der Öffentlichkeit Beachtung findet.

Dr. Bernd Kokavecz, Mai 2009

Wichtige Informationen kurzgefasst:

Unsere erste Fremdsprache ist Englisch. Abweichend von den Angeboten der meisten anderen Schulen ist bei uns die zweite Fremdsprache jedoch grundsätzlich Latein. Wer sich später für eine 3. Fremdsprache entscheidet, hat die Wahl zwischen Französisch und Chinesisch.

Für besonders begabte Schülerinnen und Schüler gibt es bei uns drei Züge, die in der 5. Klasse starten (Hochbegabtenförderung). Diese Schnellläuferklassen überspringen die 8. Klasse und legen ihr Abitur nach insgesamt 11 Jahren ab, während unsere in Klasse 7 beginnenden regulären Züge 12 Jahre benötigen.

Noch ein Wort zur Größe unserer Schule. Wir haben etwa 1250 Schülerinnen und Schüler und 100 Lehrer. Manchmal ist es deshalb bei uns sehr eng. Andererseits ermöglicht nur eine große Oberstufe ein breites Kursangebot und die Verwirklichung individueller Schwerpunkte. Wir haben deshalb nicht nur in den Fächern des mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeldes einen guten Ruf, sondern auch im Bereich der Sprachen, der gesellschaftskundlichen und der musischen Fächer.

Wenn Sie Fragen haben, die Ihnen unsere Internetseiten nicht beantworten, so schreiben Sie uns bitte eine Mail oder rufen Sie mich oder Frau Salsa, unsere stellvertretende Schulleiterin, an: 030 433 70 08.

Weitere Angebote, die unsere Schule auszeichnen:

Seit bald vierzig Jahren gehört das Fach Wirtschaftslehre (ab Klasse 10) dazu. Neu hinzugekommen sind in der achten Klasse die Wahlpflichtfächer Technik und Natur und Chinesisch. Neu ist in allen Klassenstufen der Jahrgänge 7 bis 10 Englisch als Arbeitssprache, neu ist auch Enquiry and performance im zwölften Jahrgang. Informatik, kann bei uns als Grundkurs oder als Leistungskurs belegt werden.

Für besonders begabte Schüler gibt es die Schnellläuferklassen, die mit der Klassenstufe 5 beginnen und die achte Klasse überspringen (s. oben). Wem das "zu schnell" ist, der kann jederzeit wieder in eine Regelklasse wechseln. Ein Vorteil der Schnellläuferklassen ist, dass die Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer Leistungsfähigkeit aufgenommen werden - also nicht nach den sonst geltenden Regeln des Berliner Schulgesetzes, das für Regelschulen (wie zum Beispiel Schulen mit Latein als erster Fremdsprache in der fünften Klasse) dann u.a. ein Losverfahren vorsieht, wenn die Zahl der Bewerber die Zahl der Plätze übersteigt.

Die Schule ist nunmehr auch zu einem Standort im Berliner Konzept der Hochbegabtenförderung geworden - zum einen geschieht diese Förderung durch unsere Schnellläuferklassen, zum anderen dadurch, dass unsere Kollegen im Rahmen des Verbundes Nordberliner Schulen am Nachmittag Kurse für kognitiv Hochbegabte anbieten und auf der Schulfarm Insel Scharfenberg ein Sommercamp durchführen. Seit dem Frühjahr 2008 sind wir auch Standort für die Deutsche JuniorAkademie Berlin.

Unsere Elternschaft ist seit jeher ein kritischer und konstruktiver Begleiter der Schulentwicklung - hier wurden die legendären Berliner Sternmärsche geboren, mit denen das Unbehagen an der Berliner Bildungspolitik sich artikulierte, hier entstand aber auch ein äußerst aktiver Förderverein, die Vereinigung der Freunde der Humboldtschule (VdFHT), und hier arbeiten über vierzig Eltern freiwillig Tag für Tag in unserer kleinen Cafeteria.

Besonders stolz sind wir auf die traditionell sehr aktive Schülerschaft unseres Hauses, die zum Beispiel mit Patenschaften sich um die jüngeren Klassen kümmert, Filmabende organisiert oder zurzeit in einer Sambia-AG sich mit großem persönlichen Einsatz für dieses Entwicklungsland engagiert.

Dies sind einige der Besonderheiten unserer Schule, vieles wäre noch zu nennen wie zum Beispiel unser großes Schulorchester, unsere Jazz-AG, unser Schüler-Eltern-Chor, unsere Theatergruppen, unsere kleine Schülerbibliothek und unsere Bücherausleihe im Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlins (VOEBB)


Über unser Selbstverständnis und auch über Schwierigkeiten an der Humboldtschule hat unser ehemaliger Schulleiter 2005 geschrieben:

Wir sind keine Eliteschule und keine Schule für die Elite. Unser Abiturdurchschnitt liegt nur knapp über dem Berliner Landesdurchschnitt. Der Grund ist, dass wir zwar außerordentlich viele Schülerinnen und Schüler haben, deren Abiturnote zwischen "1" und "2" liegt. Aber viele erreichen auch nur unterdurchschnittliche Ergebnisse. Dies hängt damit zusammen, dass bei uns 85% jener Schülerinnen und Schüler, die bei uns begonnen haben, auch zum Abitur gelangen. Wir fördern dies, weil wir der Meinung sind, dass ein Schüler nicht allein nach seiner Leistungsfähigkeit zu beurteilen ist und dass auch die weniger Leistungsstarken Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen können, die für die Schulgemeinschaft wichtig sind. Unser Motto ist: "Elite fördern ohne elitär zu sein."

Wir wollen auch nicht verschweigen, dass wir im Alltag mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

Vorrangigstes Problem ist die totale Überbelegung des Hauses. Unser schönes Gebäude ist für maximal 600 Schüler errichtet worden, zurzeit drängen sich hier 1.250 Schülerinnen und Schüler. Ein zweistöckiger "Pavillon" auf dem Hof, angemietete Ladenräume auf der anderen Straßenseite, Räume in einem benachbarten Jugendhotel reichen knapp aus, um die Fülle an Unterrichtsveranstaltungen zu ermöglichen.

Die völlige Überlastung des Hauses - zum vormittäglichen Schulbetrieb kommt noch die intensive abendliche Nutzung durch die Volkshochschule - führt dazu, dass alle Räume und Böden ungepflegt und verschmutzt wirken, trotz der aufopferungsvollen Arbeit der viel zu wenigen Reinigungskräfte.

Auch wir kochen nur mit Wasser. Wir können nicht beanspruchen, dass in unserem Hause bessere pädagogische Rahmenbedingungen als an anderen Schulen bestehen. Weder in den Schnellläuferklassen noch in den Regelklassen können wir kleinere Lerngruppen bilden oder ein besonderes Förderangebot anbieten. Das Geheimnis pädagogischen Erfolges ist die Zuwendung, die Lehrer ihren Schülern geben können. Darum bemühen wir uns nach Kräften - wie Lehrer an den anderen Gymnasien auch. Zuwendung braucht aber Zeit und eine vernünftige Schüler-Lehrer-Relation. Beides unterliegt den von der Finanzpolitik gezogenen und insbesondere in Berlin sehr engen Grenzen.

Unsere pädagogische Arbeit ist davon getragen, dass wir mehr und anderes wollen, als durch die bekannten Testverfahren (PISA und TIMSS) erfasst und dargestellt werden kann. Wir streben eine wissenschaftspropädeutische Bildung an, das Erkennen von Strukturen und Zusammenhängen, die Fähigkeit zur freien Rede, zur Argumentation und zur begründenden Erörterung, das wache Hinterfragen von Dogmen und Gewissheiten. Wir muten unseren Schüler die großen Mühen des Wissenserwerbs zu - in der Hoffnung, dass wir ihnen helfen können, dieses Ziel zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass dies die beste Voraussetzung für die Entfaltung der heranwachsenden Persönlichkeit ist.

Dr. Hinrich Lühmann


Sprachen-Profil

Sprachen sind ein wesentlicher Bestandteil aller Bildung. Selbstverständlich soll der Sprachenerwerb am Gymnasium auch die aktive Sprechfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit schulen - aber dies ist nur ein Aspekt. Zugleich kommt es uns darauf an, die Literatur, die Landeskunde und die Denkstrukturen, die sich in einer anderen Sprache ausdrücken, zu erfassen. Wir grenzen uns damit von jenen Bestrebungen ab, die "Sprache" auf Sprechkompetenz reduzieren wollen.

An unserer Schule können als moderne Fremdsprachen Englisch, Französisch und Chinesisch erlernt werden. Verbindliche zweite Fremdsprache (ab Klasse 7) ist Latein. Besondere Akzente setzen wir mit den Fächern Englisch und Chinesisch.

Englisch

Englisch ist die "lingua franca" der Gegenwart. In jedem Beruf und in fast jedem Studiengang sind Englischkenntnisse unentbehrlich. Man muss Englisch nicht nur gut verstehen, sondern auch aktiv sprechen und in dieser Sprache seine Arbeitsergebnisse präsentieren können.

Wir möchten unsere Schüler dazu befähigen, dass sie in den unterschiedlichsten realen Situationen Englisch "frei von der Leber weg" sprechen. Voraussetzung dafür ist ein solider Fachunterricht. Darüber hinaus führen wir in den Fächern Erdkunde, Geschichte, Biologie und Physik sowie in unserem Wahlpflichtfach "Technik und Natur" mehrwöchige Unterrichtsreihen durch, in denen der Stoff in Englisch erarbeitet wird. Wir nennen dies "Englisch als Arbeitssprache". Zweimal im Schuljahr begegnet jeder Schüler der Klassen 7-10 einer solchen Unterrichtsreihe.

Im Kurssystem der Oberstufe setzen wir dieses Ansatz durch besondere Grundkurse unter dem Titel Enquiry and performance fort. Schüler zum Beispiel der naturwissenschaftlichen Leistungskurse werden in einem Englisch-Grundkurs zusammengefasst. Sie recherchieren in englischsprachigen Veröffentlichungen zu naturwissenschaftlichen Themen und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse in Englisch.

Etwa alle zwei Jahre führen wir einen internationalen Schülerkongress "International Students' Congress on Science in School" durch: Schülerinnen und Schüler aus vielen Nationen (u.a. China, Kasachstan, Ungarn, Italien, Dänemark, Belgien) treffen sich für eine Woche in der Humboldtschule, zeigen, erläutern und diskutieren in englischer Sprache ihre Arbeiten.

Latein

Das Humboldt-Gymnasium bietet als zweite Fremdsprache - also jene, mit der wir in der siebenten Klasse beginnen - bewusst nur Latein an. Gerade weil Latein keine "lebende Fremdsprache" ist, lenkt es die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf die grammatischen Strukturen, zwingt zur gedanklichen Genauigkeit und zum präzisen Ausdruck - scherzhaft sagen deshalb nicht nur unsere Lateinlehrer: Lateinunterricht sei auch der beste Deutschunterricht. Dazu kommt, dass das Lateinische die Grundlage aller romanischen Sprachen und übrigens auch, was den Wortschatz angeht, des Englischen ist. Wir beobachten, dass unsere Schüler, die Französisch ab der 8. Klasse lernen, diese Sprache am Ende genauso gut beherrschen, wie Schüler anderer Schulen, die Französisch in der 7. Klasse begonnen haben. Dies liegt daran, dass mit der Kenntnis des Lateinischen eine Grundlage des Sprachverständnisses geschaffen wurde, die den Sprachenerwerb grundsätzlich erleichtert. Ein Nebenaspekt des Lateinischen ist es, dass es die Ausdauer unserer Schüler bei der Beschäftigung mit abstrakten Zusammenhängen übt und ihre Fähigkeit schult, sie zu durchschauen.

Chinesisch

Chinesisch wird von 1,2 Milliarden Menschen gesprochen. China entwickelt sich zu einem der wirtschaftlich, wissenschaftlich und politisch führenden Staaten der Welt. Die Mythen und Erzählungen, die Kunstwerke der uralten chinesischen Kultur sind ein großer Bildungsschatz. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, so gute Grundkenntnisse des Chinesischen zu erwerben, dass sie selbstständig oder im Rahmen ihrer späteren Berufstätigkeit diese Sprache perfektionieren können. Natürlich werden sie daraus auch berufliche Vorteile ziehen. Wir bieten Chinesisch als Wahlpflichtfach an (ab Klasse 8). In jedem Jahr nimmt rund 1/3 aller Schüler am Chinesisch-Unterricht teil. Sie werden das Fach bis zum Abitur fortsetzen können. Die Abbrecherquote ist gering - obwohl auch hier alle Zensuren von "sehr gut" bis "ungenügend" gegeben werden.

Das naturwissenschaftliche Profil und Informatik

Wir haben uns sehr bewusst dagegen entschieden, bereits im fünften oder im siebenten Jahrgang Schüler mit naturwissenschaftlichen oder mathematischen Interessen in einer besonderen Klasse zusammenzufassen. Wir sind der festen Überzeugung: erst sollte eine breite Grundbildung erfolgen.

Das Risiko, dass ein Kind zu früh festgelegt wird und deshalb andere Fähigkeiten, die in ihm angelegt sind, nicht rechtzeitig entwickelt werden, ist uns zu groß.

Sobald aber die Grundlagen gelegt sind, dann muss die Schule besondere Möglichkeiten zur Förderung auch der naturwissenschaftlichen Begabungen und Interessen bereitstellen. Dieser Zeitpunkt nach der siebenten Klasse gekommen, wenn die Wahlpflichtfächer einsetzen. Arbeitsgemeinschaften bieten bereits früher die Möglichkeit, sich zu erproben.

Wir fördern unsere Schüler u.a. durch die Fächer Technik und Natur, Informatik, durch die höchst erfolgreiche Arbeitsgemeinschaft Jugend forscht und durch die sich jetzt entwickelnde enge Kooperation mit Schering, von der Schüler des Kurssystems in besonderer Weise profitieren.

Einmalig in Berlin ist das Wahlpflichtfach Technik und Natur (ab Klasse 8). Es umfasst und vernetzt Inhalte der Fächer Biologie, Chemie, Geographie, Physik und Mathematik. Es integriert die informationstechnische Grundbildung. Hier werden komplexe Themen der Naturwissenschaften wie zum Beispiel das Wetter, Energiegewinnung oder Fragen der Bionik im Wechsel von Fachlehrern der Mathematik, der Physik, der Chemie, der Biologie, Geographie und Informatik unterrichtet.

Etwa alle zwei Jahre führen wir einen internationalen Schülerkongress "International Students' Congress on Science in School" durch: Schülerinnen und Schüler aus vielen Nationen (u.a. China, Kasachstan, Ungarn, Italien, Dänemark, Belgien) treffen sich für eine Woche in der Humboldtschule, zeigen, erläutern und diskutieren in englischer Sprache ihre Arbeiten.

Informatik

Das Fach Informatik hat am Humboldt-Gymnasium einen besonderen Stellenwert. Wir unterrichten und entwickeln es seit 1985. Seit 2003 wird Informatik auch als Leistungskurs angeboten. Auch hier liegt uns daran, dass nach unserem Bildungsverständnis - ähnlich wie bei den Sprachen - Ziel des Unterrichtes nicht nur die Beherrschung der Oberfläche, sondern ein Verständnis der Strukturen ist.

Wir veranstalteten im September 2006 mit dem Institut für Informatik der FU einen bundesweiten "Kongress der Informatik für Schülerinnen und Schüler" (KISS). Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Informatikjahres 2006 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Hochbegabtenförderung

Berlin hat sich dafür entschieden, kognitiv hochbegabte Schülerinnen und Schüler integrativ zu fördern. Damit ist gemeint, dass sie gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern lernen und arbeiten sollen. Dieses Konzept wird unter Federführung des Humboldt-Gymnasiums im Verbund Nordberliner Schulen zur Förderung kognitiv hochbegabter Schülerinnen und Schüler realisiert. Zu diesem Konzept gehören:

  1. Die Förderung von Schülern in Nachmittagskursen teils an ihren Grundschulen, teils in der Humboldtschule.
  2. Die weitere Betreuung dieser Schüler auch in den Regelklassen der Schule.
  3. Ein von der Humboldtschule betreutes Sommercamp in der letzten Woche der großen Ferien auf der Insel Scharfenberg. Angestrebt wird ein entsprechendes Camp für ältere Schüler in den Herbstferien ab 2007.
  4. Die Schnellläuferklassen des Humboldt-Gymnasiums. Hier gilt in besonderer Weise das integrative Prinzip: angestrebt werden heterogene Klassen, in denen in einem Zusammenwirken von kognitiv Hochbegabten mit begabten, besonders interessierten und motivierten Schülerinnen und Schülern viele Begabungen gefördert werden.
  5. Seit dem Frühjahr 2008 sind wir auch Standort für die Deutsche JuniorAkademie Berlin.

Unser Informationssystem wird realisiert mit open-Source-Software: LINUX, MySQL, PHP
©Humboldt-Gymnasium Berlin-Tegel
Renate SchulteBernd Kokavecz
 
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