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ITG -Informationstechnischer Grundkurs


Der Informationstechnische Grundkurs (ITG) soll Medienkompetenzen und informatische Kompetenzen fördern und somit für alle Schülerinnen und Schüler einheitliche Voraussetzungen für eine spätere Medienbildung schaffen. ITG ist somit ein wesentlicher Baustein des Medienkonzeptes am Humboldt-Gymnasium.

Klasse 5 Schnelllerner

Ab dem Schuljahr 2016/17 findet der ITG-Unterricht im Rahmen eines ganzjährigen Humboldtkurses im Gesamtumfang von 120 Minuten pro Woche statt. Die Lerngruppe wird dabei nach Absprache mit dem Kurs Lernberatung/Coaching geteilt.


Klasse 7 Regellerner

Ab dem Schuljahr 2016/17 findet der ITG-Unterricht im Rahmen eines ganzjährigen Humboldtkurses im Gesamtumfang von 90 Minuten pro Woche statt, wobei die Aufteilung auf die Halbjahre variieren kann, z. B. 120 Minuten und 60 Minuten im 2. Halbjahr. Die Lerngruppe wird dabei nach Absprache mit dem Kurs Lernberatung/Coaching geteilt. Damit wird ITG, wie in der Sek I-VO (§ 11 Abs. 4) festgelegt, im Umfang von einer Wochenstunde unterrichtet.

Zum Schulinternen Curriculum ITG.

Memo / ITG

Im März 2013 berichtete die RBB-Abendschau über den ITG-Unterricht zum Thema Cybermobbing in unserer Schule.

Medien und Methoden - MeMo

Medien und Methoden wird im Schuljahr 2016/17 nur noch in den 6. Klassen unterrichtet.

Mit dem Schuljahr 2006/07 haben wir für die 7. Klassen ein neues Fach eingeführt: "Medien und Methoden", abgekürzt: MeMo. Damit greifen wir Inhalte der bisherigen Informationstechnischen Grundbildung (ITG) auf und verbinden diese mit einem Methodentraining, das die Schülerinnen und Schüler mit Lerntechniken, Möglichkeiten der Texterschließung und Formen der Präsentation vertraut macht.

Zu dem Konzept gehört, dass MeMo an andere Fächer wie Geschichte, Deutsch oder eine Naturwissenschaft gebunden wird. Das heißt, ein MeMo-Lehrer ist zugleich Fachlehrer der Klasse und kann die erarbeiteten Methoden an den Unterrichtsinhalten seines Faches konkretisieren. Denkbar wäre zum Beispiel ein Projekt "Leben auf der Burg", wenn der MeMo-Lehrer zugleich der Geschichtslehrer der Klasse ist.

MeMo wird ein halbes Jahr lang zweistündig unterrichtet (in dem anderen Halbjahr haben die Schüler stattdessen Erdkunde). Während dieses Halbjahres wird die Klasse in MeMo geteilt. Die eine Gruppe hat Unterricht bei einem unserer Informatik-Lehrer, der die ITG-Anteile unterrichtet, die andere Gruppe lernt Methoden bei dem Fachlehrer kennen. Am Ende einer Unterrichtseinheit wechseln die Lehrer ihre Gruppen. Dieser Wechsel geschieht sachbezogen und nicht nach einem regelmäßigen Zeitschema.

Mehr Informationen zu unserem Konzept finden Sie unter:

Informationstechnische Grundbildung - ITG

Die informatische Bildung hat zwei Schwerpunkte, zum einen die Ausbildung einer Kompetenz zum Gebrauch des Rechners als Werkzeug, zum anderen die Vorbereitung auf die Teilhabe an einem gesellschaftlichen Leben, das in weiten Bereichen durch Informationstechnik geprägt ist.

Fast alle Schülerinnen und Schüler haben in diesem Alter schon Erfahrung in der Benutzung von Informatiksystemen. Dabei unterscheiden sich Intensität und Art der Nutzung jedoch stark. Eine Intention des ITG-Unterrichts ist es, ausgehend von den unterschiedlichen Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler, ein Verständnis zu erreichen, das über die intuitive Nutzung von Informatiksystemen hinausgeht. Dies bedeutet, dass neben direkt anwendbarem, aber spezialisiertem, kurzfristigem Produktwissen ein allgemeines, ausbaufähiges Orientierungswissen aufgebaut werden soll.

Wegen der Plattformunabhängigkeit und auch aus Kostengründen arbeiten wir bei der Einführung in die Nutzung von Office-Programmen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramme) mit OpenOffice, das jede Schülerin und jeder Schüler auch kostenlos auf ihrem/seinem heimischen Computer nahezu unabhängig vom Betriebssystem installieren kann.

Der Unterricht berücksichtigt in immer stärkeren Maßen die „neuen“ gesellschaftlich relevanten Themen Cyber-Mobbing, Soziale Netze, Datenschutz und Urheberrecht.

Abgebildet werden diese Konzepte auch im Fachbrief Nr. 1 ITG der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, an dessen Erarbeitung Herr Dietz beteiligt war.

 

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