
Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II wird hier die Möglichkeit geboten, aus ihren (teilweise prognostizierten) Noten in Grund- und Leistungskursen sowie denen für ihre Abiturprüfungen ihren Notendurchschnitt im Abitur berechnen zu lassen.
Die Eingabefelder sind in drei Blöcke unterteilt: Im ersten werden die Punktzahlen aus den 24 einzubringenden Grundkursen eingetragen. Der mittlere ist für die Punktzahlen aus den 8 Leistungskursen bestimmt; der dritte für die aus den Prüfungsfächern (erstes bis viertes Prüfungsfach und fünfte Prüfungskomponente). Die Noten sind dabei in Notenpunkten anzugeben, die Reihenfolge der Eingabe spielt innerhalb der drei Blöcke keine Rolle. Für die dabei noch nicht bekannten Punktzahlen (insbesondere die der Prüfungsfächer) werden natürlich Vermutungen, Einschätzungen bzw. Wünsche eingesetzt. Damit können bereits frühzeitig und einfach aus verschiedenen Kombinationen von Punktzahlen die entsprechenden Durchschnittsnoten berechnet werden.
Nach Absenden der eingegebenen Notenpunkte werden diese zusammengezählt. Grundkurse werden einfach, Leistungskurse zweifach und Prüfungsfächer vierfach gewertet (die Maximalpunktzahl beträgt also 24×15 + 8×15×2 + 5×15×4 = 900). Anhand dieser Gesamtpunktzahl wird die Durchschnittsnote nach folgender Formel berechnet: Note = 17/3 - Punktzahl/180. Ein Ergebnis unter 1,0 wird auf 1,0 gerundet; das Ergebnis wird stets auf eine Nachkommastelle abgerundet (2,19 entspricht also noch 2,1). Werden weniger als 300 Punkte erzielt, gilt das Abitur als nicht bestanden. Andere Möglichkeiten, nicht zu bestehen (wie etwa mehr als vier Ausfälle im Grundkursbereich), werden hier nicht berücksichtigt.
Alle Kurse, die als Pflichtkurse belegt werden mussten (ausgenommen Sport), müssen auch in die Gesamtwertung eingebracht werden. Dies sind:
Quelle für das verwendete Verfahren und die Angabe der Pflichtkurse ist die VOGO (Verordnung über die gymnasiale Oberstufe).
(alle Angaben ohne Gewähr)